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AGB

1.) Die bei der Stecklingsgärtnerei erworbenen Zierpflanzen sind ausschließlich zu botanischen Zwecken zu verwenden.
Um das Ausbilden von Blüten- und Fruchstängen zu verhindern, bedarf es einer künstlichen oder natürlichen Beleuchtung von min. 18. Stunden / Tag.

2.) Ab einer Bestellmenge von 10 Stk. wird unsererseits nur ein Kaufvertrag geschlossen, wenn der Kunde nachweist, dass es sich hierbei um eine Sammelbestellung handelt.

3.) Sollte jedoch ein Kunde beabsichtigen, Suchmittel aus einer von der Stecklingsgärtnerei angebotenen Pflanze zu gewinnen, wird eine Strafbarkeit nach dem Suchtmittelgesetz begründet. Ist ein solches Verhalten für unser Verkaufteam erkennbar, sind wir aus rechtlichen Gründen gezwungen, den Abschluss eines Kaufvertrages zu verneinen bzw. einen bereits geschlossenen Kaufvertrag wieder aufzulösen.

4.) Mit Abschluss des Kaufvertrages verpflichtet sich der Käufer, die von der Stecklingsgärtnerei erworbenen Zierpflanzen zu keinem gesetzeswidrigen Zweck zu verwenden.

5.) Kein Verkauf an Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

6.) Bei Anzahlungsgeschäften verfällt die Anzahlung, wenn die vorbereitete Ware nicht zum vereinbarten Zeitpunkt abgeholt wird.

§ 27.
(1) Wer vorschriftswidrig
1. Suchtgift erwirbt, besitzt, erzeugt, befördert, einführt, ausführt oder einem anderen anbietet, überlässt oder verschafft,
2. Opiummohn, den Kokastrauch oder die Cannabispflanze zum Zweck der Suchtgiftgewinnung anbaut oder
3. psilocin-, psilotin- oder psilocybinhältige Pilze einem anderen anbietet, überlässt, verschafft oder zum Zweck des Suchtgiftmissbrauchs anbaut,
ist mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.

(2) Wer jedoch die Straftat ausschließlich zum persönlichen Gebrauch begeht, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.

(3) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren ist zu bestrafen, wer eine Straftat nach Abs. 1 Z 1 oder 2 gewerbsmäßig begeht.

(4) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren ist zu bestrafen, wer
1. durch eine Straftat nach Abs. 1 Z 1 oder 2 einem Minderjährigen den Gebrauch von Suchtgift ermöglicht und selbst volljährig und mehr als zwei Jahre älter als der Minderjährige ist oder
2. eine solche Straftat als Mitglied einer kriminellen Vereinigung begeht.

(5) Wer jedoch an Suchtmittel gewöhnt ist und eine Straftat nach Abs. 3 oder Abs. 4 Z 2 vorwiegend deshalb begeht, um sich für seinen persönlichen Gebrauch Suchtmittel oder Mittel zu deren Erwerb zu verschaffen, ist nur mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr zu bestrafen.